Demokratie und Freiheit bilden die Grundpfeiler eines gemeinsamen Europa

"Es ist eine gro?e Ehre für ?sterreich, dass sich gro?e, anerkannte Religionsgemeinschaften für Wien als Austragungsort ihrer Konferenz entschieden haben", sprach Bundeskanzler Werner Faymann beim Empfang im Bundeskanzleramt. "Für die Regierung und für mich pers?nlich ist ein interreligi?ser Dialog eine wichtige Tradition. Noch dazu handelt es sich hier um eine internationale Initiative", so Faymann. "Ich glaube, dass sozialer Zusammenhalt und die Diskussion über dessen Auswirkungen auf unsere Familien einen prominenten Platz auf Ihrer Tagesordnung einnimmt. In den Tagen Ihrer Konferenz sehen wir uns mit gro?en Herausforderungen in Europa konfrontiert. Heute ist es besonders notwendig, Solidarit?t vorzuleben. Die Arbeitslosenzahlen in ?sterreich sind die niedrigsten in Europa, auch was die Jugendarbeitslosigkeit betrifft. Aber andere L?nder zeigen bereits sehr deutlich, dass die Krise in Europa zur Realit?t geworden ist. Daher müssen wir uns diesen Themen widmen, indem wir gemeinsam handeln und somit die Krise und ihre Auswirkungen bek?mpfen", bezog sich der Bundeskanzler auf die derzeitige Situation in Europa. Menschen müsse man zu Arbeitspl?tzen, Einkommen, Würde, Selbstachtung und Zukunftsperspektiven verhelfen. Weiters betonte Kanzler Faymann: "Demokratie und Freiheit bilden die Grundpfeiler des gemeinsamen Europa. Soziale Sicherheit ist Basis und Voraussetzung für jede demokratische Entwicklung." "Die Sicherung von Religionsfrieden und die Wahrung der Menschenrechte ist ebenso eine Herausforderung für die Politik. Im Namen der ?sterreichischen Bundesregierung wünsche ich Ihnen alles Gute für das anspruchsvolle Programm Ihrer Konferenz", sagte Bundeskanzler Faymann abschlie?end. An der Konferenz, die noch bis morgen, Mittwoch, andauert, nehmen Vertreter der Katholischen Kirche, der Russisch-Orthodoxen Kirche und der Konferenz der Europ?ischen Rabbiner teil.

1 Kommentar 14.12.11 04:31, kommentieren

Werbung


So rasch wie m?glich Fundament für Stabilit?t legen

Abstimmung über Defizitregel im Nationalrat – L?sungsans?tze vor dem EU-Gipfel
"Die Antworten, wie wir aus der Krise herausfinden, liegen in hohem Ma? auf der europ?ischen Ebene. Gemeinsame Ma?nahmen sind davon abh?ngig, dass wir hier – insbesondere innerhalb der W?hrungsunion – gemeinsame Antworten für die Zukunft finden. Wir setzen auf eine europ?ische L?sung", sagte Bundeskanzler Faymann heute, Mittwoch, in der Sitzung des Nationalrates.

Die Staaten der Eurozone haben vereinbart, Defizitregeln bis Ende 2012 im Verfassungsrang zu verankern. "Wir sollten mit diesem Beschluss nicht bis zum Ende des n?chsten Jahres warten. Es ist wichtig, dieses Fundament so rasch wie m?glich zu legen", so der Bundeskanzler.

Die Zustimmung der Oppositionsparteien zum Beschluss sei offen, trotzdem setze der Kanzler weiterhin auf den Dialog: "Ich werde die Gelegenheit nützen, um Verhandlungen mit jenen zu führen, die für die Europ?ischen Union und für die Eurozone Verantwortung übernehmen wollen", sagte Faymann. "Mit jenen, die ein Stück des Weges mit dabei sind, weil sie für eine st?rkere L?sungskompetenz in der Eurozone und in der Europ?ischen Union sind, werde ich auch pers?nlich weiter Gespr?che führen. Ich tue das in der überzeugung, dass gemeinsame L?sungen für Europa nicht von innenpolitischen überzeugungen in Geiselhaft genommen und so verhindert werden dürfen. Der Beschluss der Schuldenbremse Moncler im Verfassungsrang und weitere Budgetdisziplin sind ein elementarer Bestandteil für alle weiteren Ma?nahmen: auch jene, durch die Wirtschaftswachstum gef?rdert und Arbeitslosigkeit verhindert wird", so der Bundeskanzler.

"?sterreich ist ein Land, das in der Eurozone als stark wahrgenommen wird. Es ist ein Land, das wegen der geringen Arbeitslosigkeit und wegen der hohen Besch?ftigung eine vorbildliche Rolle einnimmt. ?sterreich ist ein Land mit hoher Wirtschaftskraft. Werden wir uns auch gemeinsam dessen bewusst, jene Beschlüsse zu tragen, die ein Fundament für Stabilit?t in ?sterreich und Europa darstellen", so Faymann.

1 Kommentar 14.12.11 04:18, kommentieren

sterreich

1. ?sterreich, amtlich Republik ?sterreich, ist ein demokratischer Bundesstaat in Mitteleuropa. Durch seine Verfassung ist ?sterreich seit 1920 als semipr?sidiale parlamentarischen Republik eingerichtet. Der Bund besteht seit 1922 aus neun L? ndern, wovon eines die Hauptstadt Wien ist. Nach der Wiedererlangung seiner Souver?nit?t nach dem Zweiten Weltkrieg erkl?rte ?sterreich 1955 seine immerw?hrende Neutralit?t und trat den Vereinten Nationen (1955), dem Europarat (1956), der OECD (1965), und der OSZE (1975/1995) bei. Seit 1995 ist es auch Mitglied der Europ?ischen Union. Mit seinen 8,38 Millionen Einwohnern liegt der Staat einerseits zwischen Rhein und Bodensee im Westen sowie der pannonischen Tiefebene im Osten und andererseits zwischen b?hmischer Masse und Thaya im Norden sowie Karawanken und steirischem Hü gelland im Süden. Mehr als 62% des Staatsgebietes sind von den Alpen bedeckt. Als Binnenstaat grenzt ?sterreich im Norden an Deutschland und Tschechien, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz und Liechtenstein. Kunst und Kultur k?nnen in Wien im Bereich von Theater, Oper oder auch Bildender Kunst auf eine sehr lange Tradition zurückblicken. Neben dem Burgtheater, das zusammen mit seiner Zweitbühne, dem Akademietheater, als eines der wichtigsten Schauspielh?user der Welt gilt, sind auch das Volkstheater sowie das Theater in der Josefstadt namhafte Sprechtheater. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Bühnen, die den gro?en in puncto Qualit?t zuweilen um nichts nachstehen und sich oft moderneren, experimentellen Stücken oder dem Kabarett und der Kleinkunst verschrieben haben. Seit 2000 wird in Wien der Nestroy-Theaterpreis, der wichtigste im deutschsprachigen Raum, verliehen. Die Staatsoper pflegt die klassische Operntradition mit Aufführungen in Originalsprache, die Volksoper bietet ein aus der typisch wienerischen Operette, dem klassischen Musical und der Oper zusammengesetztes Repertoire. Konzerte mit klassischer Musik finden unter anderem im Wiener Musikverein (mit dem berühmten Goldenen Saal) und im Wiener Konzerthaus statt. 2. Das Theater an der Wien, wo Beethovens Oper Fidelio uraufgeführt wurde, brachte bis 2005 erfolgreich Musical-Uraufführungen (mit Abstand am erfolgreichsten war das Musical Elisabeth, das bis Japan reüssierte und in mehreren Sprachen aufgeführt wurde). Seit dem Mozartjahr 2006 fungiert es als drittes Opernhaus der Stadt; im Unterschied zu Staatsoper und Volksoper im Stagionebetrieb. Die Wiener Kammeroper bringt mit ihrem jungen Ensemble alte und neue Opern in traditionsferner Inszenierung. Im Haus der Musik hat Wien seit 2000 ein Klangmuseum für Kinder und Erwachsene. Das Marionettentheater Schloss Sch?nbrunn pflegt das kunstvolle Spiel mit kostbaren Marionetten in Opern und Theaterstücken für Erwachsene und Kinder. Die 1994 gegründete Kinderoper Papageno war die erste mobile Kinderoper ? sterreichs. Seit dem Jahr 2000 findet j?hrlich das Europ?ische und Internationale Geh? rlosentheaterfestival veranstaltet von ARBOS – Gesellschaft für Musik und Theater in Wien statt. Zeitgleich mit dem Festival wird auch die Europ?ische Geh?rlosentheaterkonferenz abgehalten, die vom Netzwerk Deaf Theatre Network Europe Vienna ausgerichtet wird. Staatsoper und Volksoper sind Bundestheater. Das Theater an der Wien bildet gemeinsam mit der Musicalbühne Raimundtheater und dem kürzlich renovierten Etablissement Ronacher das im Eigentum der Stadt Wien stehende Unternehmen Vereinigte Bühnen Wien. 2. Die Stadt Salzburg liegt an der Salzach mitten im Salzburger Becken. Sie ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes und mit 147.571[2] Einwohnern nach Wien, Graz und Linz die viertgr??te Stadt ?sterreichs. Der Nordwesten der Statutarstadt Salzburg grenzt an Freilassing im Freistaat Bayern, das übrige Stadtgebiet an den Bezirk Salzburg-Umgebung.

1 Kommentar 14.12.11 04:11, kommentieren


Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung